NDR Blue

Nachtclub In Concert

michael kiwanukaMichael Kiwanuka A Summer"s Tale Festival, Luhmühlen, 4. August 2019 Lee Fields The Expressions A Summer"s Tale Festival, Luhmühlen, 3. August 2019 Stündlich Nachrichten, Wetter Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue
Mittwoch 00:05 Uhr

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michael kiwanukaMichael Kiwanuka A Summer"s Tale Festival, Luhmühlen, 4. August 2019 Lee Fields The Expressions A Summer"s Tale Festival, Luhmühlen, 3. August 2019 Stündlich Nachrichten, Wetter Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue
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Deutschlandfunk Kultur

Chormusik

suzi digbyTage Alter Musik Regensburg Dom St. Peter, Regensburg Aufzeichnung vom 07.06.2019 Gregorio Allegri "Miserere" William Byrd "Vigilate" aus: Cantiones Sacrae 1589 "Miserere" aus: Cantiones Sacrae 1575 "Civitas sancti tui" aus: Cantiones Sacrae 1589 Thomas Tallis "Miserere nostri" Wolfram Buchenberg Reflexion über Tallis" "Miserere" James MacMillan "Miserere" Ora Singers Leitung: Suzi Digby Mit den Ora Singers gastierte in Regensburg eines der jungen und führenden britischen Vokalensembles. Unter Leitung von Gründerin Suzi Digby erklangen Miserere-Kompositionen aus der Zeit der Renaissance und der Gegenwart. Der Psalm 51 ist einer der sieben Bußpsalmen, dessen klagender Ruf nach Vergebung und Erlösung von unzähligen Komponisten vertont wurde. Gregorio Allegris 16-stimmige Fassung ist vermutlich die bekannteste, deren Berühmtheit allerdings auf einem Übertragungsfehler beruht. Der Tonart-Wechsel von g-Moll zu c-Moll innerhalb des Werkes ist zu Allegris Zeit nie erklungen, führte aber zum berühmten hohen C im Sopran. In der Gegenüberstellung der verschiedenen Editions-Versionen tritt der Reiz des Werkes umso stärker hervor. Ein anderes Werk der Renaissance, Thomas Tallis" "Miserere nostri" wurde zum Ausgangspunkt für einen Kompositionsauftrag an Wolfram Buchenberg, der Reflexionen über das Werk verfasse. Die Gegenüberstellung von alter und neuer Musik zeigt den Wandel der Perspektiven im Laufe der Jahrhunderte. Mit James MacMillans "Miserere" schließt sich der Kreis zu Allegri. Der Gregorianische Choral vom Beginn des Konzertes dient als Grundlage für MacMillans Werk, wobei der Schotte eine Klangwelt erzeugt, die sich sehr von Allegri unterscheidet. Es ist eine gleichsam berührende und doch ganz anders wirkende Reflexion über einen der bedeutendsten Texte in der Musikgeschichte. "Miserere" mit den Ora Singers
Mittwoch 00:05 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

lauma skrideGewandhausorchester Leipzig, Dirigent: Andris Nelsons; Lauma Skride, Klavier. Clara Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 7 * Robert Schumann: Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38, "Frühlingssymphonie" * Betsy Jolas: Letters from Bachville (Uraufführung, Auftragswerk des Gewandhausorchesters und des Boston Symphony Orchestra) (aufgenommen am 13. September im Gewandhaus Leipzig im Rahmen der "Clara-Schumann-Festwochen 2019"). Präsentation: Peter Kislinger
Mittwoch 14:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

valer sabadusTrinitatiskirche Berlin Aufzeichnung vom 20.10.2019 Songs of Love Milad Khawam Improvisation für Duduk solo Henry Purcell "O solitude, my sweetest choice" trad. aus Aleppo (arr. Dima Orsho) "Ya Ghazali" (auf ein Gedicht von Scheikh Amin al-Jundi) Henry Purcell "If love"s a sweet passion" aus "The Fairy Queen" Sonate Nr. 9 F-Dur Z 810 "Strike the viol" aus "Come ye sons of Art" Dima Orsho "Wallada"s lament" nach einem Gedicht von Wallada bint al-Mustakfi Henry Purcell "Monkey"s dance" aus "The Fairy Queen" Wanis Wartanian (arr. Mayas Alyamani) "Longa Schanhnaz" Henry Purcell "Sound the trumpet" aus "Come ye sons of Art" First Act Tune aus "King Arthur" Third Act Tune aus "The Fairy Queen" Fouad Abdel Magid (arr. Dima Orsho) "Ya Ghareeb Al Dar" Henry Purcell Jig & First Act Tune aus "The Fairy Queen" Adagio aus "The Indian Queen" "The plaint: O let me weep" aus "The Fairy Queen" Dima Orsho "Those forgotten on the banks of the Euphrates" Dima Orsho, Sopran Valer Sabadus, Altus Mevan Younes, Buzuq Hogir Göregen, Schlagzeug Milad Khawam, Trompete, Duduk Danya Segal, Flöte und künstlerische Leitung Musica Alta Ripa Englischer Barock von Henry Purcell trifft auf arabische Lieder der Gegenwart und des letzten Jahrhunderts - verbindendes Element ist das Thema "Liebe".
Mittwoch 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

florian noackSWR2 Internationale Pianisten in Mainz Florian Noack (Klavier) Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate c-Moll Wq 65 Nr. 31 Franz Liszt: Nr. 2 "Valse mélancolique" und Nr. 1 "Valse de bravoure" aus "Trois Caprices-Valses" S 214 Nikolai Rimsky-Korsakow: "Scheherazade", Sinfonische Suite nach "Tausendundeiner Nacht" op. 35, bearbeitet für Klavier von Florian Noack Sergej Prokofiew: "Märchen der alten Großmutter" op. 31 Sonate Nr. 6 A-Dur op. 82 (Konzert vom 12. April 2019 im Frankfurter Hof, Mainz) Geboren 1990 in Belgien, wurde Florian Noack 12-jährig in die Chapelle Musicale Reine Elisabeth aufgenommen und schon als Jugendlicher mit renommierten Auszeichnungen bedacht. Besonders am Herzen liegt ihm selten gespieltes Repertoire des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts, was er nicht nur in seiner Gesamteinspielung der Klavierwerke von Sergej Ljapunow eindrucksvoll unter Beweis stellt. Mit großer Leidenschaft widmet er sich eigenen Bearbeitungen und Transkriptionen und erfüllt damit diese Tradition der großen komponierenden Pianisten-Virtuosen mit neuem Leben.
Mittwoch 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Musik aus der Region

eliot quartettHomburger Kammermusiktage 2019 Eliot Quartett Alexey Pudinov, Klavier Vogler Quartett Louis Théodore Gouvy Streichquartett Nr. 5 c-Moll op. 68 Sergej Prokofjew Streichquartett Nr. 2 F-Dur op. 92 Dmitrij Schostakowitsch Klavierquintett g-Moll op. 57 Aufnahme vom 2. Oktober 2019 aus dem Saalbau, Homburg
Mittwoch 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Susanne Herzog Frauenpower pur aus Skandinavien! Die norwegische Cellistin Amalie Stalheim spielt unter der Leitung der finnischen Dirigentin Dalia Stasevska mit dem Schwedischen Rundfunk-Sinfonieorchester die Rokoko-Variationen von Peter Tschaikowsky. Als "Big bang" beschreibt Dalia Stasevska das Gefühl, als sie mit 20 Jahren zum ersten Mal eine Dirigentin erlebt hat. Damals spielte sie noch Viola im Philharmonischen Orchester Helsinki. Fortan unternimmt Stasevska alles, um selbst Dirigentin zu werden. Sie ernährt sich hauptsächlich von Porridge und verpfändet ihr Instrument, um die Dirigier-Meisterklassen zu bezahlen. Diese Leidenschaft und Entschlossenheit prägen Stasevskas Stil bis heute und der Erfolg gibt ihr Recht: seit diesem Sommer ist Dalia Stasevska erste Gastdirigentin des BBC Symphony Orchestras. In Stockholm trifft die Finnin beim Schwedischen Rundfunk-Sinfonieorchester auf die norwegische Cellistin Amalie Stalheim, Sie ist 1993 geboren und in dieser Saison "Artist in Residence" beim Schwedischen Rundfunk. Britta Byström: Farewell Variations Peter Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur, op. 33 für Violoncello und Orchester Sergej Rachmaninow: Sinfonische Tänze, op. 45 Amalie Stalheim, Violoncello; Schwedisches Rundfunk-Sinfonieorchester, Leitung: Dalia Stasevska Aufnahme aus der Berwaldhalle, Stockholm
Mittwoch 20:04 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

youssou ndourDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Youssou NDour (1/2) Das ist ein senegalesischer Sänger - und dazu Minister für Kultur und Tourismus im Senegal. Er hatte 2018 die Ehre, mit seiner Band Super Étoile de Dakar in der Royal Albert Hall in London zu spielen. Wir haben für Sie das Konzert der BBC Proms vom 31. August 2018.
Mittwoch 20:05 Uhr

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BR-Klassik

Konzertabend

bamberger symphonikerDie Bamberger Symphoniker in China Ein Tourneerückblick von Thorsten Preuß Sie verstehen sich als Kulturbotschafter Bayerns: die Bamberger Symphoniker sind ein weitgereistes Orchester. Tourneen, ob in Amerika, Europa oder Asien, sind nicht weniger wichtig als die Konzerte in der oberfränkischen Heimat. Besonders weit weg ging es Ende Oktober und Anfang November: die Bamberger tourten durch China, schon zum achten Mal, diesmal mit ihrem Chefdirigenten Jakub Hrusa und der Geigerin Vilde Frang. Seit der ersten Tournee in den 1980er Jahren hat sich das Land rasant verändert. Nicht nur in den großen Metropolen, sondern auch in den kleineren Städten (die in China immer noch Millionenstädte sind) schießen moderne Konzertsäle aus dem Boden, das Publikum ist hungrig auf klassische Musik aus dem Westen. Gleichzeitig hat die Regierung die staatliche Kontrolle spürbar ausgeweitet. Thorsten Preuß hat das Orchester bei seinen Auftritten im pulsierenden Shanghai, in der aufstrebenden Provinzhauptstadt Changsha und in Wuxi am Ufer des Tai Hu-Sees begleitet.
Mittwoch 20:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Neue Musik im Konzert

Martin MatalonKlangatome Der Argentinier Martin Matalon ist ein Klangarchitekt, ein labyrinthischer Fantast, ein Erforscher magischer Empfindungen und musikalischer Farbexplosionen.
Mittwoch 21:00 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

fantastic negritoHeute mit Youssou NDour (2/2) und Fantastic Negrito Das ist ein Singer-Songwriter aus Massachusetts, in seiner Musik vermischt er R"n"B, Black Roots und Blues. Wir haben für Sie seinen Auftritt beim A Summer"s Tale 2018.
Mittwoch 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Spielweisen

Heimspiel - Die Deutschlandradio-Orchester und - Chöre George Enescus Sinfonie Nr. 3 George Enescu Sinfonie Nr. 3 C-Dur für Chor und Orchester, op. 21 (Ausschnitte) Chor der George Enescu-Philharmonie Bukarest Kinderchor der Staatsoper Unter den Linden Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Vladimir Jurowski Aufnahme vom 22.9.2019 aus der Berliner Philharmonie Am Mikrofon: Martina Brandorff Unter dem Leitmotiv Farbe bekennen widmete sich das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin im September zwei sinfonischen Werken zum Thema Krieg. Der Rumäne George Enescu hatte seine dritte Sinfonie unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs komponiert; der junge Benjamin Britten schrieb sein Violinkonzert am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Hier interessiert das große chorsinfonische Werk Enescus, das sich an Gustav Mahler und an Carl Nielsen zu messen vermag. RSB-Chefdirigent Vladimir Jurowski erachtet Enescu als sehr zu Unrecht aus hiesigen Konzertprogrammen verbannt und will das zumindest in der neuen Konzertsaison ändern.
Mittwoch 22:05 Uhr

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SWR2

SWR2 JetztMusik

Sylvain CambrelingDonaueschinger Musiktage 2019: Alberto Posadas(1/2) Klangforum Wien Leitung: Sylvain Cambreling Alberto Posadas: "Poética del espacio" für Ensemble (Teil 1) Kompositionsauftrag des SWR (Konzert vom 19. Oktober in den Donauhallen, Donaueschingen) Die Poesie des Raumes nennt Alberto Posadas seinen neuen abendfüllenden Zyklus für Ensemble. Mit Blick auf das gleichnamige Buch des französischen Philosophen Gaston Bachelard fragt Posadas, wie wir Raum erleben und erfahren, wenn wir Musik hören, wenn wir den Raum gemeinsam mit dem Klang bewohnen. Um dieses Verhältnis zu erkunden, nutzt Posadas die Akustik der Instrumente und die Bewegungsmöglichkeiten des Klangs. Der Raum wird hier zu einem eigenen, poetischen Wesen, das wir durch die Musik erschließen.
Mittwoch 23:03 Uhr

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